Monat: November 2016

Das Bankgeschäft nach der Finanzkrise: Veränderungen durch die staatliche Politik

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Seit Ausbruch der Finanzkrise ist die Bankenwelt insbesondere in Europa nachhaltig geschwächt. Das hat Implikationen für kreditnehmende Private und Unternehmen. Die Schwächung hat einerseits bankspezifische Ursachen, wurde aber auch durch politische Fehlentscheidungen in Europa verschärft und vor allem nachhaltig verfestigt. Meine Aussagen beziehen sich in der Folge vor allem auf […]

Corporate Governance mit einem Private-Equity-Partner: Vor- und Nachteile institutioneller Maßnahmen

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Die Rechte eines Private-Equity-Fonds im Bereich Corporate Governance lassen sich häufig in Informations-, Zu- und Mitbestimmungsrechte unterteilen. Um diese Rechte effektiv ausüben zu können, wird standardmäßig eine Vertretung des Finanzinvestors in Kontrollgremien wie Beirat oder Aufsichtsrat vorgesehen. Oft werden diese Rechte durch einen Partner oder Mitarbeiter des Finanzinvestors gemeinsam mit […]

Corporate Governance mit einem Private-Equity-Partner: Motive aktiver Investoren und ihrer Partner

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Erfolgreiche Private-Equity-Gesellschaften nehmen eine aktive Eigentümerrolle wahr. McKinsey & Company hat bereits vor rund einem Jahrzehnt fünf Schlüsselfaktoren identifiziert, die sehr erfolgreiche Private-Equity-Gesellschaften und ihre Deals auszeichnen. Gemeinsam haben sie, dass es vor allem eine direkte Outperformance der Portfoliounternehmen war, die neben anderen typischen Werttreibern den besonderen Erfolg ausgemacht hat. […]

Typische Vertragsklauseln für Private Equity und Venture Capital: Vorzugsrechte

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Vorzugsrechte sollen typischerweise sicherstellen, dass Minderheitsgesellschafter ihren Nachteil, nicht bestimmend tätig sein zu können, durch andere Vorteile abgegolten erhalten. Häufig werden auch hohe Einstiegsbewertungen oder besondere Risiken von Finanzinvestoren durch derartige Vorzugsrechte kompensiert. Klassische Vorzugsrechte beziehen sich in der Regel auf laufende Gewinnausschüttungen und auf die Verteilung des Veräußerungserlöses beim […]

Typische Vertragsklauseln für Private Equity und Venture Capital: Vorkaufsrecht, Mitverkaufsrecht und Mitverkaufspflicht

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Finanzinvestoren legen regelmäßig – vor allem bei Minderheitsbeteiligungen – großen Wert darauf, dass nicht nur ihre Anteile handelbar sind, sondern auch das Unternehmen als Ganzes veräußerbar bleibt. Ebenso wichtig ist es ihnen, dass sie nicht plötzlich mit neuen Mitgesellschaftern konfrontiert werden, denen sie nicht zugestimmt haben. Die nachfolgend dargestellten Klauseln […]

Übernahmeverhandlungen

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Rote Krawatten strahlen Stärke aus, Kaffee fließt in Strömen: Übernahmeverhandlungen. Beteiligt sich ein Investor minderheitlich an einem Unternehmen, so geschieht das in der Regel in Form einer Kapitalerhöhung. Denkbar sind aber auch Mischformen, dass nämlich der Unternehmer einen Teil der Anteile verkauft und es darüber hinaus zu einer Kapitalerhöhung kommt. […]

Die Due-Diligence-Prüfung

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Im Rahmen der Due-Diligence-Prüfung durchleuchtet der Investor ein Unternehmen vor einem Unternehmenskauf bzw. einer Unternehmensbeteiligung. Dabei geht es regelmäßig darum, die Chancen, vor allem aber auch die Risiken einer Beteiligung in Form eines strukturierten Prozesses zu analysieren. Dafür wird vom Unternehmen häufig ein Datenraum eingerichtet. Dies kann entweder ein „physischer“ […]

Der Prozess einer Private-Equity-Finanzierung (Teil 2 von 2)

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Hat sich ein Unternehmer dafür entschieden, einen Private-Equity-Investor als „Partner auf Zeit“ an Bord zu holen, ist es sinnvoll, den Prozess der Beteiligung von Anfang an klar zu strukturieren. Wollen Sie Ihr Unternehmen an einen Private-Equity-Investor verkaufen (zumeist in Form einer Minderheitsbeteiligung), so richtet sich das Prozedere grundsätzlich  nach den […]